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      Japan – Ein Reisebericht, November 2017

      JAPAN - Nach 47 Jahren wieder zurück!


      1970 haben mein Mann Björn und ich unsere erste Fernreise unternommen. Eine Fernreise, die uns auf die andere Seite des Erdballs führen sollte: über den Nordpol nach Japan, das damals als Neuentdeckung im Kommen war. Wir landeten in Tokio, und auf keinem einzigen Schild erkannten wir unsere abendländischen Buchstaben. Alles war in japanischer Schrift geschrieben, die wir nicht lesen konnten. An einem kleinen Schalter erhielten wir Ausländer einen handgeschriebenen Zettel, auf dem beschrieben stand, wie wir zu unserem Ziel kommen würden. Ich erinnere mich noch, dass im Hotel viele Besucher, vor allem Frauen, in farbstarke blumige oder dezent gemusterte Kimonos gekleidet waren. Vor dem Hoteleingang fuhren ständig Rikschas vorbei. Alles war so unglaublich anders und fremd, aber es herrschte auch eine sehr freundliche Atmosphäre. Heute – im November 2017 – erkenne ich kein einziges Haus, kein einziges Geschäft und keine einzige Straße von 1970 wieder. Alles hat sich total verändert!



      AUF DEN SPUREN DER TEXTILFASERN – 2017
      Da ich jetzt mit Hemslöjdsresor unterwegs bin, liegt das Hauptaugenmerk natürlich auf Ausflügen mit Textilbezug und Werkstätten, in denen wir uns in der Herstellung von typisch japanischem Handwerk versuchen können. Aufwändiges Kunsthandwerk mit vielen schwierigen und kniffligen Techniken. Unsere Geduld wird bei dem Versuch, einen Pompon, eine kleine Puppe oder einen Holzuntersetzer herzustellen, auf eine harte Probe gestellt. Aber die japanischen Lehrer bewunderten unseren Fleiß. Wir waren ja schließlich Frauen, die sich sehr für Textilien interessierten!

      BEOBACHTUNG – Die modernen japanischen Kleidungsstile
      Ich liebe es, in ein neues Land, eine neue Stadt oder auf einen neuen Kontinent zu reisen. Ich beobachte gern die neuesten Trends oder versuche herauszufinden, woher die Kleidung, die ich sehe, kommt oder wo sie ihren Ursprung hat. Ich mag Indien und kann immer besser bereits an der Kleidung sehen, woher eine Person stammt. Auch in der arabischen Welt signalisieren die verschiedenen Kopfbedeckungen die Herkunft einer Person.
      Japan und China sind vom Kleidungsstil her komplett unterschiedlich. Die Farben, Muster und die Kombination der Kleidungsstücke unterscheiden sich in diesen beiden großen Ländern Asiens. Das gilt auch für die Hautfarbe. Japaner legen Wert auf eine blasse Haut und schützen sich vor der Sonne. Den Chinesen ist es egal, ob sie blass oder sonnengebräunt sind. Den Asiaten fällt es auch schwer, Unterschiede zwischen uns Europäern zu erkennen ... In ihren Augen sehen wir alle gleich aus: Rosige Haut und blaue Augen!



      Die Frau im KIMONO
      Für junge Frauen kann der Kimono farbenfroh und blumig sein. Hier kann man für ein paar hundert Kronen eine ganze Kombination ausleihen und sich ankleiden und traditionell frisieren lassen. Dann geht man in die Stadt und lässt sich vor einem wunderschönen Tempel fotografieren. Dies scheint insbesondere bei chinesischen Touristen beliebt zu sein.




      Mori Girl – Das Waldmädchen
      Von diesem Modestil habe ich weder in Tokio noch in Kyoto viel gesehen. Aber auf Pinterest gibt es unzählige Beispiele. Die Kleidung ist romantisch, mit kleinen Mustern im Lagenlook. Dazu werden flache Schuhe getragen, deren Zehen wie bei Kindern nach innen zeigen. Das Mori Girl wird in einer sagenumwobenen Umgebung oder einem herrlichen Wald fotografiert. Auf meiner Pinterest-Seite habe ich viele Mori Girls gesammelt.



      Das tiefschwarze Paar
      Vor allem in Tokio habe ich viele Paare komplett in Schwarz gesehen, die bis ins kleinste Detail im Partnerlook gekleidet waren. Dabei war der Mann genauso interessant gestylt wie die Frau. Meist mit einem langen Mantel, einem dicken Pullover und einer großen Baskenmütze oder einem Hut auf dem Kopf. Schwarze Stiefel und ein langer Schal gehörten meist auch zu diesem Look.

      Die ältere Frau in Mittelgrau
      Sie sehe ich vorzugsweise im Museum. Sie ist sittsam in ein einfarbiges, graues Gewand mit einer knöchellangen, bequemen Hose gekleidet und trägt ein hübsches Schmuckstück. Dazu flache schwarze Schuhe. Sie ist dezent geschminkt und spricht Englisch mit einer gewissen Eleganz. Eventuell trägt sie ein Accessoire in glänzendem Rot.




      Das graue Mädchen nach dem neuesten Modetrend
      Hier kombiniert sie verschiedene Grautöne, Graubraun und Indigo miteinander. Alles gut durchdacht mit einer andersfarbigen Tasche oder einem Rucksack. Dazu wird in der Regel ein schwarz-weiß gestreifter Pulli von Muji getragen. Eventuell erhascht man auch einen Blick auf einen Schal oder eine gepunktete Strickjacke. Weite Hose oder knöchellanger Plisseerock. Zierliche schwarze Stiefel mit Socken, die über den Rand herausschauen.




      Das farbstarke, überraschend „gemusterte Püppchen“

      Dieser Stil scheint nicht mehr im Trend zu liegen. Ich hatte erwartet, viele Beispiele auf den Straßen von Tokio und Kyoto zu sehen. Hier werden frische, farbenfrohe Tupfen mit blumigen Details und gestreiften Pullis kombiniert. Der maximale Muster- und Farbenmix. Ich glaube, Schulmädchen sind die typischen Manga Girls – aber nicht in der Schule, denn da trägt man meist schwarze oder dunkelblaue Uniformen.
      Ev bilder från Pinterest

      Der moderne Kimono – auch bei Männern!
      Beim Frühstück habe ich einen Mann in einem Happy Coat in graubraunen Farbtönen, Pluderhosen aus Leinen und einer interessanten Kopfbedeckung gesehen. Auch in den Straßen von Kyoto sehe ich vor allem Männer in traditionell-moderner dunkelgrauer Kleidung mit filigranen Mustern. Kimono/Happy Coat mit mehreren Lagen, einer breiten Schärpe und einer Bundfalten- oder bequemen Hose. In den Werkstätten, die wir besuchen, sind die Männer fast immer im traditionellen japanischen Stil in Indigoblau gekleidet. Wunderschön und inspirierend.



      TEXTILNERDS bei der Arbeit in einer Werkstatt irgendwo in Japan
      Hier wird unsere Geduld wieder einmal auf die Probe gestellt! Einer exakten Anleitung zu folgen, das sind wir zu Hause in Schweden nicht gewöhnt. Die arme Wanja musste mehrmals von vorne beginnen, da sie einfach nicht die genauen Anweisungen abwarten konnte.



      TEMPALA – Pompon
      Oh, das war wirklich schwer, das feine Garn zu einem runden Pompon aufzuwickeln. Obwohl die erste Schicht schon fertig war. Farben auswählen und auf eine ganz spezielle Art nach einer genauen Anleitung aufwickeln. Aber zumindest wir fanden die entstandenen Pompons ganz wunderbar.

      SARUBOBO – Puppe ohne Gesicht
      Rote, ausgestopfte Puppen in Einzelteilen waren unsere nächste Herausforderung. Es war nicht ganz einfach, aber wir haben es geschafft, die Kopfbedeckung auf besondere Art um den Kopf zu falten und den Kopf mit einer langen Nadel am Körper anzunähen. Das Anziehen der Schürze und Jacke war dann ein Kinderspiel. Und auch die Befestigung der Öse mit einem Glöckchen war kein Problem. Die Puppen entstanden nach oder während einem der Weltkriege ohne Gesicht, damit jedes Kind die eigenen Gefühle – fröhlich oder traurig – auf die Puppe übertragen konnte. Je nach Lust und Laune.





      ORIGAMI – Filigranes Falten von wunderschönen Papierbögen
      Auch diese Kunstform hat mittlerweile die westliche Welt erreicht. Gewissenhaftigkeit ist das A und O, will man diese edle japanische Kunst beherrschen und einen Kranich oder eine andere Figur falten. Je genauer man arbeitet, desto schöner wird das Endergebnis.














      Färben mit INDIGO – Wahnsinn!

      An einem unserer letzten Tage haben wir einen Ausflug in die Nähe von Kyoto gemacht. In einem alten, schönen Landhaus verbirgt sich eine ganze Werkstatt, in der mit Indigo und anderen natürlichen Pflanzen gefärbt wird. Wir haben ein paar schöne Stunden mit Knüpfen, Fixierung in ‚Magic Water‘ und dem Färben mit Indigo in großen Schalen verbracht. Wir alle waren stolz, dass wir das geschafft haben, ohne ganz blaue Kleidung oder Hände zu bekommen. Hier ruhen Wanja und ich uns nach dem Färben kurz bei einer Tasse Tee aus. Tolle Schürzen, oder?




      Ideen für neue MUSTER
      ... finde ich überall. Die japanische Mustersprache ähnelt meiner eigenen Art, Muster zu erschaffen. Wenn man genau hinschaut, ist alles flach und sehr stilisiert. Meine Lieblingsmuster sind natürlich die flachen Blumen, in die vier, fünf oder mehr Blütenblätter eingeflochten sein können. Abgerundet mit geschlängelten Stielen und stilisierten Blättern. Ich landete auch bei Sousou in Kyoto. Das ist ein wunderschöner kleiner Laden mit Mustern, die mich an meine eigenen oder die Muster der finnischen Marke Marimekko erinnern. Das ist eine interessante Parallele zwischen unseren beiden Kulturen. Und auch die Farbauswahl bei Sousou erinnert mich an die Farbtöne, die ich selbst gern verwende.




      Auf den GULLYDECKELN in Kyoto findet Marie von Sätergläntan viele interessante Muster und Formen. Wir kommen einfach nicht aus dem Staunen heraus, mit wie viel Liebe diese Eisengullydeckel verziert wurden. Es inspiriert mich, noch mehr geschlängelte Muster, streng geometrische oder gepunktete zu entwerfen. Punkte scheinen in Japan gerne verwendet zu werden, um Kleidung und andere Gegenstände auszuschmücken.
















      In der japanischen Musterflora gibt es auch einen echten KINDLICHEN Zug. Kleine Katzen, Fische, Vögel, Blumen und andere figurative Muster. In kindlichen Farben wie Pastelltönen und kräftigen Farben. So etwas findet man zum Beispiel in Läden wie WabiXSabi. Hier gibt es eine Vielzahl an kleinen Handtüchern, Waschlappen, Portemonnaies, Stiften, Döschen, Schalen, Tassen usw. Kleinkram, der zu Hause als Mitbringsel vermutlich in einer Schublade landet und wahrscheinlich in Vergessenheit gerät. Aber es ist toll, in diesem Überfluss stöbern zu können!



      Wir Textilnerds haben auch Stoffgeschäfte und Märke für Nähzubehör besucht. Dabei schweben wir im siebten Himmel, wenn wir eine handgeschmiedete Stopfnadel, Wollknäule in allen möglichen Farben und Knöpfe mit kleinen Schnörkeln finden. Manche waren stundenlang in einem dreistöckigen Kurzwarengeschäft verschwunden. Zum Glück war nur ein einziger Mann in unserer Gruppe!
















      Auch die JAPANISCHEN ZEICHEN
      finden sich typischerweise im japanischen Dekor wieder. Schön gezeichnet auf unterschiedlichen Textilien wie Vorhängen, Kimonos, Porzellan und Papeterie. Ich habe von der Reise nach Japan Unmengen an Bildern von Türbezügen mitgebracht. Leider habe ich keine gekauft – obwohl ich gewollt hätte. Aber meine Tasche war auch so schon übervoll mit den vielen Inspirationen, die ich bei meinen Streifzügen durch Straßen, Gassen und Märkte gefunden habe.




      ORTE, die wir besucht haben
      TOKIO – die 8-Millionen-Stadt mit unendlich vielen Hochhäusern. Eine Stadt aus Beton ohne alte Gemäuer im Stadtzentrum. Nipporo ist das Viertel für Stoffe, Nähzubehör, Keramik usw.



      MATSUMOTO – eine kleinere Stadt mit interessanten Märkten, schönen Tempeln, einer Burg aus der Zeit der Samurai und hier und da Quellen und Brunnen mit glasklarem Wasser. Uns beeindruckten vor allem die Trödelläden mit alten Puppen, Second-Hand-Kleidung, Webspindeln oder Seidenkokons.
      Die für ihre Punkte bekannte Künstlerin Yayogi KUSAMA kommt aus Matsumoto.



      TAKAYAMA – Besuch eines Freilichtmuseums mit tollen alten Häusern mit dicken Strohdächern. Es ist Weltkulturerbe und befindet sich in Kamioka-motomachi. Wir haben in einem traditionellen RYOKAN auf Futons auf dem harten Boden geschlafen und in warmen Quellen gebadet. Ein tolles Erlebnis, aber leider kann eine ältere Dame wie ich auf einer so harten Matratze nicht gut schlafen.

















      KANASAWA
      – hielten am Wegesrand an und haben gemeinsam Origami gefaltet. Wir besuchten einen Fischmarkt und haben in einer kleinen Bude richtig gut gegessen. Und wir waren in einem alten Geisha-Haus. Leider war es total überlaufen, sodass sich in diesem schönen alten Haus mit Tatami-Matten und dünnen Trennwänden keine richtige Stimmung einstellen wollte.



      KYOTO – die alte Hauptstadt wurde zu meinem Lieblingsort. Wir wohnten mitten im Zentrum und hatten kurze Wege. In den schmalen Gassen findet man viele ausgezeichnete Restaurants, edle Boutiquen mit uns unbekannten Marken, das ein oder andere Café, Souvenirläden mit toller Papeterie und anderem typisch japanischen Krimskrams. Überhaupt nicht viele internationale Marken. Die einzigen Marken, die ich fand, waren Paul Smith, G-Star RAW, Conran und H&M, dafür gab es viele bekannte japanische Marken wie Muji und Uniqlo.
      Wir landeten in einem kleinen und familiären SHIBORI-Museum. Hier erfuhren wir, wie man Shibori bindet und färbt. Für dieses außergewöhnliche Handwerk ist viel Feingefühl und Wissen erforderlich. Aber auch in anderen Teilen der Welt gibt es die Batikkunst. Batik habe ich bereits in Indien kennengelernt, aber dort wird eine viel einfachere Technik als hier in Japan verwendet.




      ZUM SCHLUSS
      Ich habe mich entschieden, über Orte und Geschehnisse zu schreiben, die man vielleicht nicht unbedingt in einem Reiseführer oder bei Google findet. Die typischen Touristenattraktionen wie Tempel, Denkmäler, Parks usw. findet man auch auf herkömmliche Weise. Hier habe ich meine eigenen Beobachtungen und Erlebnisse aus den zwei gemeinsamen Wochen mit anderen Textilnerds auf der Japanreise von Hemslöjdsresor im November 2017 festgehalten. Unsere tollen Guides Kerstin, Peder und Mikisan haben uns den Weg gewiesen und alle möglichen und unmöglichen Fragen rund um die japanische Textilkultur beantwortet. Ein großer Dank an alle drei, die für uns aus dem Japanischen ins Englische und Schwedische gedolmetscht haben!



      Hemslöjdsresor: www.hemslojdsresor.se














       
      Japan – Ein Reisebericht, November 2017
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      Mode muss Spaß machen Vorschaubild

      Bei uns ist immer etwas los! Hier finden Sie die aktuellen Termine:

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      Start Frühlingskollektion

      Wann/Was? 23. Januar
      Wo? in den Konzeptläden (außer Outlet)
      Jetzt weht der Frühlingswind durch unsere Konzeptläden …
      Entdecken Sie unsere sprudelnde Frühjahrskollektion, prall gefüllt mit munteren Farben, hübschen 60er-Jahre-Blumen und punkigen, farbstarken Kombinationen.


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      Frühlingsfest

      Wann? 27. Januar
      Wo? in den Konzeptläden (außer Outlet)
      Feiern Sie mit uns die neue Frühjahrskollektion, probieren Sie Ihre neuen Lieblingsteile an und genießen Sie dazu kleine Leckereien – herzlich willkommen!


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      Verkaufsoffener Sonntag

      Wann? 28. Januar
      Wo? Konzeptladen Berlin
      Genießen Sie einen farbstarken Einkaufsbummel am verkaufsoffenen Sonntag im Konzeptladen Berlin. Wir sind von 13 bis 18 Uhr für Sie da und verwöhnen Sie mit 10 % Rabatt.


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      9 Jahre Konzeptladen Stuttgart

      Wann? 31. Januar
      Wo? Konzeptladen Stuttgart
      Feiern Sie mit uns „9 Jahre Konzeptladen Stuttgart“!
      Neben einem Stück Geburtstagstorte erwarten Sie kleine Überraschungen und 10 % auf ein Lieblingsteil – sind Sie dabei?



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      KREATIVE FRAUEN

      „Lieber vielfältig als eintönig“

      Die schwedische Bloggerin Karin mixt Stile, Farben und Muster frisch drauflos.


      Karin, 35
      Texterin und Bloggerin
      Instagram: @frktornblom
      Blog: www.odalisquemagazine.com/blogs/all-tomorrows-parties

      Wie würden Sie Ihren Stil beschreiben?

      Ich mag’s bunt gemixt, und mein Stil ist ziemlich eklektisch. Farben sind ein Muss. Muster und Farben werden bei mir passend, aber auch gerne unpassend, im Lagenlook kombiniert. Mode soll Spaß machen, finde ich, und so stelle ich auch meine Outfits zusammen. Schon lange lebe ich nach dem Motto: „Lieber vielfältig als eintönig“, denn ich liebe es, zu experimentieren und mixe gerne unterschiedliche Stile, Neues und Altes.

      Was inspiriert Sie?

      Menschen, die Mut zur Individualität haben! Dazu gehören nicht zuletzt auch ältere Personen, die sich über die tristen Regeln der Gesellschaft hinwegsetzen und sich cool und exzentrisch kleiden. Kurz gesagt, Menschen, die keine Angst haben, sich von der Masse abzuheben, die andere inspirieren und sich selber nicht allzu ernst nehmen.

      Wie stylen Sie Gudrun Sjödén am liebsten? 

      Ich mag Gudruns Art, mit Farben, Formen und verschiedenen Lagen zu spielen. Ich kombiniere gerne ein besonderes Vintage-Teil dazu oder auch ein selbst designtes Schmuckstück, denn ich mag es individuell!

      Wie sieht Ihr Kleiderschrank aus?

      Der ist sehr umfangreich. Ich lebe in einer kleinen Wohnung, die meine Freunde scherzhaft als „Wohnschrank“ bezeichnen. Alles ist voller Kleidungsstücke, und in den Bücherregalen stehen meine Schuhe. Meinen Schrank als eine Art organisiertes Chaos zu beschreiben, trifft es wohl ganz gut.





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      Bunmi Abidogun, 49
      Stylistin, Journalistin, Bloggerin und Moderatorin.
      Instagram: @Accidentalstatement
      Blog: www.accidentalstatement.com


      Wie würden Sie Ihren eigenen Stil beschreiben?
      Der ist ziemlich androgyn im Mix mit ein bisschen Shabby Chic, insgesamt eher individuell. Jeden Trend mitzumachen, ist nicht mein Ding. Ich liebe es, mit Farben zu spielen!

      Was inspiriert Sie?
      In der Mode die Liebe zum Detail, handwerkliches Können und das leicht Abgedrehte. Im Leben sind Gott, Reisen, Architektur, Sprachen und Begegnungen mit Menschen meine Inspirationsquellen.

      Wie stylen Sie Ihre Lieblingsmodelle von Gudrun Sjödén?
      Am liebsten im Lagenlook und ziemlich unkonventionell.

       Was ist in Ihrem Kleiderschrank Ihr Lieblingsteil?
       Oh, das ist schwer, ich glaube, ich habe keins.


      Warum shoppen Sie so gerne bei Gudrun Sjödén?
      Mir gefallen ihre Philosophie und ihre Werte. Und die Farbenfreude!

            
       
      KREATIVE FRAUEN
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      FARBSTARKES BERLIN

      Berlin ist eine der kreativsten Städte der Welt. Dank ihres kulturellen und historischen Erbes hat sich die deutsche Hauptstadt nach der Wiedervereinigung zu einer der meistbesuchten Metropolen Europas entwickelt.

      Auch Berlin ist eine City, die niemals schläft, und es gibt endlos viel zu entdecken und zu erleben! Imposante Bauwerke, moderne Wohngebiete, Kunstausstellungen, jede Menge Graffitis und fast 200 Museen – aber auch Kriegsgeschichte, trendige Shoppingviertel, klassische Cafés, Kanäle und unzählige Parks. Und Currywurst. Ein Besuch in Berlin macht immer Lust auf mehr … Auf unserer Tour durch die Hauptstadt nehmen wir Sie auch mit „hinter die Kulissen“.





      MITTE war vor dem Mauerfall ein Teil Ost-Berlins, inzwischen haben sich hier Banken, Geschäfte und Restaurants angesiedelt. In einer alten Brauerei hat der fantastische chinesische Künstler Ai Weiwei sein Atelier.





      BRANDENBURGER TOR
      Seit 1793 das Wahrzeichen Berlins und ein Symbol für Frieden und die Wiedervereinigung. Unser Shooting findet an einem kalten Morgen statt, und so sind wir fast allein an diesem historischen Ort. Aber bald ist der Platz wieder voll mit Schulklassen und Touristen.




      DER FERNSEHTURM
      ist mit 368 Metern Deutschlands höchstes Bauwerk und ein weithin sichtbarer Festpunkt mit Aussichtsplattform und dem sich drehenden Telecafé. Er wurde in den 1960er-Jahren erbaut.



      DAS TEAM IN BERLIN
      Wärmende Kaffeepause für alle: Fotograf Mats Widén, Fotoassistent Joakim, die Models Stina, Lina und Anne-Lise.
      Visagistin Tuija sowie Monica, Ida, Claes und Elias von Gudrun Sjödén.

      DANKE, JENS! In unserer Berliner Woche eine wichtige Stütze: unser schwedischer Guide Jens, der seit 30 Jahren hier lebt. So viel Wissen, so viel Energie! Hurra!



      FARBSTARKE UND URBANE PLÄTZE
      In Mitte ist Straßenkunst allgegenwärtig, ob in Form großflächiger Fassadengraffiti oder kleiner Details. Für alle Fans von Farbe, Form und Kreativität gibt es hier jede Menge zu entdecken und zu bestaunen.



      Graffiti und Schneelandschaft
      Im Antikladen neben der Graffitiwand fanden wir dieses Wintergemälde eines schwedischen Künstlers – Kunst in allen Facetten.

      Berlin hat an die 200 Museen, von denen einige der „Klassiker“ auf der Museumsinsel zu finden sind. Die klassischen Kolonnaden bilden einen schönen Kontrast zum rauen Urbanen.



      GENDARMENMARKT – er gilt als der schönste Platz Berlins. In den Platz mündet die Markgrafenstraße ein, in der Gudruns großer Laden zu finden ist.


      Die Kolleginnen aus dem Gudrun-Laden um die Ecke kamen vorbei und versprühten gute Laune.
       
      FARBSTARKES BERLIN
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      Idas Reisetagebuch

      Hallo, liebe Gudrun-Fans!

      Ich heiße Ida Kurvinen und bin seit Februar in der Kommunikationsabteilung von Gudrun Sjödén tätig. Zu meinem Aufgabengebiet gehören unter anderem die PR und die Betreuung unserer weltweiten Botschafterinnen. Der Job macht mir unglaublich viel Spaß! Außerdem werde ich ab und an das Fototeam zu den Shootings auf der ganzen Welt begleiten, um unserer Stylistin und Kommunikationschefin Monica zu assistieren.

      WEIHNACHTSMODE IN DER ATEMBERAUBENDEN NATUR NORDNORWEGENS!

      Wir waren mal wieder unterwegs auf Fototour, und diesmal ging es nach Nordnorwegen, um die WEIHNACHTSKOLLEKTION zu shooten. Nach dem herbstlichen Lissabon und unserer Winterreise nach Berlin hatten wir Lust, uns hinaus in die NATUR zu begeben, um fantastische Panoramablicke in herrlich frischer Luft zu genießen. Und davon gab es reichlich!



      DESTINATION: VESTERÅLEN

      Unser achtköpfiges Team benötigte von Stockholm aus drei Flugetappen, einen Minibustransfer und eine kurze Bootsfahrt, um das Reiseziel zu erreichen: VESTERÅLEN! Wow – wir alle waren stark beeindruckt von Vesterålen.

            

      GRÜSSE VON FINVÅG
      Wir waren auf Finvåg untergebracht, in einer von den Wirtsleuten Asle und Unni restaurierten alten Schule. Da es auf der autofreien Insel mit ihrer grandiosen Natur nur klare Luft, schneebedeckte Gipfel, das Meer und uns gab, kamen unsere Körper und Seelen trotz recht langer Arbeitstage wunderbar zur Ruhe.


            

      DAS TOLLE TEAM!

      Jeden Morgen genossen wir ein gemeinsames Frühstück und widmeten uns dann unserer wichtigen Aufgabe: fantastische Bilder und Augenblicke einzufangen, die unsere Weihnachtskollektion schön in Szene setzen.
      Die Models Emma, Amelia und Johanna gaben alles vor der Kamera, Fotograf Mats sorgte zusammen mit Assistent Joakim für gelungene Arrangements, und Tuija achtete darauf, dass Haare und Make-up dem Wind standhielten. Meine Aufgabe bestand darin, gemeinsam mit Stylistin Monica sicherzustellen, dass die Models die richtigen Kleidungsstücke trugen und dass alle Produkte fotografiert wurden.


      EIN TAG MIT JEDER WITTERUNG
      Wir erlebten rasche Wetterumschwünge – innerhalb einer Stunde hatten wir strahlenden Sonnenschein und einen heftigen Schneesturm. Diese Wechselhaftigkeit war unsere größte Herausforderung und trug zu einer gehörigen Portion Nervosität bei: Schaffen wir alles in der kurzen Zeit? Was ist eigentlich, wenn unser Gepäck mit den Modestücken verlorengeht? Was machen wir, wenn jeden Tag ein Schneesturm kommt? Im Nachhinein ist es immer wieder klasse zu sehen, wie doch alles hinhaut – wir sind einfach ein tolles Team! Die Wirtsleute Unni und Asle bereiteten täglich leckere Mahlzeiten für uns zu, vom Frühstück bis zum Abendessen. Unni ist auch als Model im Katalog zu sehen.


            

      Es war eine weitere unvergessliche Reise in die Geschichte – zusammen mit Gudrun Sjödén. Wir freuen uns schon darauf zu erfahren, wie Ihnen der Katalog gefällt! :)

            




      WINTERKOLLEKTION 2017 IN BERLIN

      Ich komme gerade von meiner ersten Reise zurück, die uns nach BERLIN führte, um die WINTERKOLLEKTION 2017 zu fotografieren. Hier habe ich für Sie einen kleinen Reisebericht verfasst, ergänzt durch einige „Behind the scenes“-Bilder. :)

      Tag 1 – Montag
      Es ist Montagmorgen, und im Büro laufen die Reisevorbereitungen auf Hochtouren: Kleidungsstücke, Accessoires und Requisiten müssen verpackt werden. Ich bitte meine Kollegin Anna, mit mir die To-do- und Packliste durchzugehen – und es fehlt nichts! Am Nachmittag geht es zum Stockholmer Flughafen Arlanda, wo wir uns zu acht treffen: Vom Büro sind Stylistin Monica, Art Director Claes und ich dabei; außerdem machen sich an diesem Tag noch Hair- und Make-up-Artistin Tuija, Fotograf Mats Widén und sein Assistent sowie zwei Models auf den Weg. Abends landen wir in der hell erleuchteten Metropole und fahren direkt ins Hotel „nHow Berlin“. Gute Nacht, Berlin!



      Tag 2 – Dienstag
      Früh am Morgen treffen wir uns beim Frühstück und besprechen die Planung für die Woche. Dann stößt noch jemand zum Team dazu: unser Guide Jens Gustafsson, der uns während unserer Woche in Berlin begleiten wird. Wir informieren Jens über Gudrun Sjödén, das Ziel der Reise und welche Vorstellungen wir hinsichtlich der Locations haben. Per Bus begeben wir uns auf die Mission des Tages: die richtigen Locations zu finden! Jens ist ein fantastischer Guide, der viel Spannendes über Berlin zu berichten weiß. Auf unserer Fahrt kommen wir an unzähligen geschichtsträchtigen Plätzen vorbei und sind gleichermaßen bewegt und beeindruckt. Bei einem Besuch der deutschen Hauptstadt kommt man nicht darum herum, sich vorzustellen, wie Berlin früher einmal ausgesehen hat. Nach einigen Stunden im Bus und vielen Besichtigungspausen sind die Locations für die Woche an der Reihe – und natürlich ein Besuch in unserem schönen Berliner Laden. Am Abend waren wir alle recht müde von den vielen Eindrücken …



      Tag 3 – Mittwoch
      Jetzt geht es endlich los! Heute steht das Shooting einer Gruppe aus der Basic-Kollektion an: wunderschöner Rippentrikot in tollen Herbstfarben. Dafür hatten wir eine typisch berlinerische Kulisse vorgesehen und am Vortag auch gefunden – nämlich jede Menge Graffiti in einer fantastischen Location, wo wir dann den ganzen Tag fotografieren. Aus Paris trifft um die Mittagszeit unser drittes Model Anne-Lise ein. Unseren Lunch genießen wir in einem gemütlichen Café, das wir Ihnen für Ihren nächsten Berlin-Besuch ans Herz legen möchten:

      WAHRHAFT NAHRHAFT, Revaler Str. 16, 10245 Berlin

      Das Shooting heute ist richtig cool geworden mit all den Graffiti, und alle sind mehr als zufrieden!
      Das Tüpfelchen auf dem i ist unser Abendessen im Borchardt, einer Berliner Institution, die unter anderem für ihr Wiener Schnitzel bekannt ist. Köstlich! Ein Besuch in diesem Restaurant ist ein Muss!
      Französische Straße 47, 10117 Berlin



      Tag 4 – Donnerstag
      Am Donnerstag widmen wir uns einem großen Teil der Kollektion mit dem Arbeitsnamen „Velours-Programm“. Die Modelle aus wunderschönem Velours sind einfarbig und gemustert zu haben, wobei die Dessins von Mia aus dem Designteam stammen, die die Muster mithilfe von Papier und Schere kreierte. Dieses Programm wollen wir an historischen Orten fotografieren und wählen dafür unter anderem die Museumsinsel. Hier auf einer Insel in der Spree befinden sich fünf international renommierte Museen, und auf einigen der Fotos ist auch der berühmte Fernsehturm zu sehen.



      Tag 5 – Freitag
      Heute hat unser Shooting das Thema „HUND“. Bereits lange vor unserer Reise wandten wir uns an die Leiterin des Berliner Ladens, da wir Hunde für die Fotos brauchten – denn nach der Kollektion für Katzenfans wollte Gudrun auch eine für Hundeliebhaberinnen entwerfen. KLASSE! Mit den Hundefreunden sind wir im Tiergarten verabredet, um im Nieselregen die Kollektion zusammen mit Dackeln, Möpsen und Yorkshire Terriern zu fotografieren. Ein traumhafter Park, durch den ich gerne noch mal schlendern möchte, wenn alles grünt und blüht.



      Tag 6 – Samstag

      Unser letzter Tag in Berlin! Diese Woche verging wirklich wie im Flug. Auf der Tagesordnung steht heute ein kleiner Teil der WINTERKOLLEKTION, den wir noch nicht fotografiert haben. Die Modelle mit zauberhaftem Blütenmuster machen sich ausnehmend gut in einer „urbanen Oase“, und Tuija schmückt die Models mit herrlichen Blumenkreationen fürs Haar! Blumen, Blumen, Blumen …

      Nach dem Shooting ist es Zeit für unser letztes Abendessen in Berlin Mitte, und anschließend geht es zum Flughafen. Welch ein tolles Gefühl: Wir haben unseren Auftrag erfolgreich erledigt und die Winterkollektion wunderbar in Szene gesetzt! Wir waren ein super Team, wie eine kleine Familie. Am Montag reichten wir das Material an die anderen Kollegen in der Kommunikationsabteilung weiter, und jetzt ist die Arbeit mit der Winterkommunikation in vollem Gange.



       
      Idas Reisetagebuch
      Norwegen und Berlin
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      Gudruns beste Reisetips

      Lissabon - BELÉM, BAIXA, BAIRRO ALTO, ESTRELA UND DIE ALFAMA

      Lissabons Lissabons Innenstadt ist in zahlreiche Viertel unterteilt, die alle ihren eigenen Charakter haben. Los geht’s!

      In Lissabon weht der Wind der Geschichte. Hier begegnet man Spuren von der Herrschaft der Mauren, der Rückeroberung durch die Christen und der Glanzzeit Portugals, die 1415 mit den großen Seefahrern und Entdeckern begann. All dies ist in der Stadt verewigt, in prächtiger alter Architektur, unter die sich inzwischen auch Neues, Futuristisches gemischt hat. Lissabon besticht nicht nur mit historischen Highlights, sondern auch mit einem kulturellen Leben voller Dynamik, das sich von Fado bis zu moderner Kunst spannt. Ähnlich vielfältig ist die Küche, die klassische portugiesische Hausmannskost ebenso bietet wie kreative Gerichte mit Produkten aus der Region.

      Als wir eine Woche lang in der Metropole mit ihren 550.000 Einwohnern (2 Mio. Menschen leben im Großraum Lissabon) weilen, wird uns nicht langweilig: Neben vielen Kathedralen, Plätzen und der Altstadt besuchen wir auch den romantischen Nachbarort Sintra sowie das Cabo da Roca, den westlichsten Punkt Festlandeuropas. Natürlich statten wir auch dem neuen, auf einem umgebauten Werksgelände im Stadtteil Belém gelegenen MAAT (Museum of Art, Architecture and Technology) einen Besuch ab. Außerdem durften Fahrten mit der Straßenbahn und den Tuk-Tuks nicht fehlen.

      Die Straßenbahnen rattern erstaunlich schnell durch die schmalen Straßen. Sie sind äußerst praktisch, denn mit ihnen lässt sich die Stadt
      ganz bequem „erfahren“ – ein unvergessliches Erlebnis.

      Restaurante AO PÉ DA SÉ. Diese Perle liegt in der Rua Cruzes da Sé in der Alfama und serviert Raw Food.








      Reise KopenhagenKopenhagen – die Stadt für alle Jahreszeiten
      Meine besten Tipps für einen Kurztrip nach KOPENHAGEN

      Mit dem Flugzeug ist Kopenhagen von ganz Deutschland aus schnell und bequem zu erreichen, doch wenn Sie im Norden wohnen, empfehle ich Ihnen die Bahn. Lehnen Sie sich entspannt zurück und beobachten Sie, wie die Landschaft an Ihnen vorbeizieht. Ist es nicht der reine Luxus, ein bisschen Zeit für sich zu haben? Lesen Sie ein spannendes Buch oder gönnen Sie sich etwas Leckeres im Bordbistro. Wenn es wieder nach Hause geht, ist das Bistro auch der ideale Platz, um die Erlebnisse der Reise bei einem Glas Wein Revue passieren zu lassen.

      Der Hauptbahnhof in Kopenhagen verströmt das Flair der großen weiten Welt – herrlich! Nehmen Sie dort die S-Bahn Richtung Norden und steigen Sie nach einer Station am Bahnhof NØRREPORT aus, von dort gelangen Sie rasch in die Fiolstræde, wo unser Konzeptladen zu Hause ist. Die Fiolstræde mit ihren kleinen Geschäften ist wie geschaffen für einen gemütlichen Bummel und wird natürlich von unserem Laden in der Nummer 5 gekrönt! Hier sind immer jede Menge Gudrun-Kundinnen anzutreffen, und die meisten nehmen sich gerne Zeit für einen kleinen Plausch mit mir. DAS LIEBE ICH!

      Gleich nebenan liegt das DALLE VALLE, ein Restaurant und Café mit leckeren kleinen und großen Gerichten, in dem ich häufig anzutreffen bin. Manchmal spaziere ich auch ein paar Schritte weiter zum Paludan Buchcafé. Das Ambiente ist einfach ganz besonders, ich kann Ihnen einen Besuch nur wärmstens empfehlen!

      Wenn ich von dort aus durch die Innenstadt bummle, vermeide ich nach Möglichkeit die große Fußgängerzone Strøget, biege lieber in die kleinen Seitensträßchen ab und orientiere mich am großen Turm Rundetårn. So stößt man auf zahlreiche hübsche Boutiquen, gemütliche Restaurants und schöne gepflasterte Plätze wie den Gråbrødretorv, den Kultorvet usw. Nicht verpassen: das Café Sommersko in der Kronprinsensgade, die Mode der Designerin Margit Brandt, die futuristische Boutique des schwedischen Labels Acne, den COS Store...

      Beim Floristen TAGE ANDERSEN gehe ich immer vorbei, auch wenn ich mich manchmal mit einem genussvollen Blick durchs Schaufenster begnüge. Denn wenn man den Laden von innen sehen möchte, so kostet dies 40 DKK Eintritt. Verständlich, da der zauberhafte Blumenladen mit seinen Pfauen, Wendeltreppen und dem schönen Innenhof ansonsten hoffnungslos überlaufen wäre. Adresse: Ny Adelgade 12.

      Jetzt sind wir gleich auf Kongens Nytorv und bald ist auch der berühmte NYHAVN in Sicht, der sich inzwischen zu einem Touristenmagnet voller Cafés und Restaurants entwickelt hat. Weiter unten, Richtung Meer, liegt eines meiner Lieblingshotels, das wunderbar in ein altes Speichergebäude integrierte Nyhavn 71. Quer übers Wasser erblickt man Kopenhagens modernes Opernhaus. Von hier aus kann man mit dem so genannten „Bootbus“ kreuz und quer durch Kopenhagen schippern und kommt dann an der Freistadt Christiania vorbei, an der Königlichen Bibliothek (aufgrund ihres Aussehens „Schwarzer Diamant“ genannt) und weiteren Sehenswürdigkeiten.

      Bei jedem Kopenhagentrip statte ich mindestens einem Kunstmuseum einen Besuch ab, z. B. dem Statens Museum für Kunst. Dieses altehrwürdige Gebäude wurde 1998 durch einen modernen Glasanbau erweitert. Lassen Sie den Besuch unbedingt bei einer Tasse Kaffee mit Aussicht ausklingen.

      Mein absoluter Favorit, die Ny Carlsberg GLYPTOTEK, liegt am anderen Ende der Innenstadt unweit des Tivoli. Diesmal besuchte ich dort eine große Ausstellung französischer Malerei und entdeckte einige mir bislang unbekannte Gemälde. Wunderschöne Bilder aus dem 19. Jahrhundert und später. Der Eingangsbereich der Glyptotek ist beeindruckend, mit seinem hohen Palmenhaus, bequemen Bänken und einem Terrassencafé. Gönnen Sie sich unbedingt einen Besuch!

      Parallel zur Fußgängerzone Strøget verläuft die kleinere Kompagnistræde, durch die ich gerne bummle, um in den vielen kleinen Lädchen mit Heimdeko, Antiquitäten und Mode zu stöbern. Meistens komme ich dann mit einer blumigen Tasse, einem gestreiften Handtuch oder einem gepunkteten Teller nach Hause. An der Kreuzung mit der Rådhusstræde liegt das indonesische Restaurant GALATEA, das Björn und ich häufig aufsuchen. Björn denkt gerne an seine Jugend in Malmö zurück, als er und seine Freunde regelmäßig auf die andere Seite des Öresunds fuhren, um Großstadtluft zu schnuppern.





      ANTWERPEN –
      KUNST, MODE, ESSEN UND KULTUR

      In Belgien leben rund 11 Mio. Menschen. Im Land herrschen zwei große Sprachen vor: Niederländisch, das von den Flamen gesprochen wird, und Französisch. Darüber hinaus lebt eine deutschsprachige Minderheit in Belgien.

      Antwerpen wurde etwa 800 n. Chr. gegründet. Rund 450000 Einwohner leben in dieser Hafen- und Industriestadt im Norden Belgiens. Antwerpen gilt als das Zentrum des Diamantenhandels. Seit den 1990er Jahren genießt die Stadt einen Ruf als Modemetropole. Nach dem Hafen von Rotterdam ist der von Antwerpen der zweitgrößte Europas und zählt zu den 17 größten Häfen der Welt. Genau hier begann im 19. Jahrhundert für viele Europäer und Schweden auch der Weg in die neue Welt.

      Antwerpen
      Fliegen Sie nach Brüssel und nehmen Sie von dort den Schnellzug, der sie in 45 min nach Antwerpen bringt. Der Hauptbahnhof von Antwerpen begrüßt Reisende mit einer imposanten Mischung aus Marmor und Stahl sowie zahlreichen schönen architektonischen Details aus dem Jahr 1905. Wir haben unser Ziel, das B & B Hotel Julien, nach einem wunderschönen Spaziergang erreicht. Zu Fuß lässt sich die Stadt übrigens am besten erkunden. Oder aber Sie nehmen eine der altehrwürdigen Straßenbahnen, die quietschend die engen Gassen durchqueren.

      Antwerpen ist flach gelegen und zeichnet sich durch einen mäßigen Autoverkehr aus. Die großzügigen Parkplätze wurden idealerweise an den Stadtrand verbannt. Weder Hochhäuser noch Einkaufszentren stören den Eindruck.
      Im älteren Teil Antwerpens steht das prächtige Rathaus, die typischen Fachwerkhäuser der Stadt sowie die beeindruckende Liebfrauenkathedrale, die 1521 fertiggestellt wurde und deren Bau ganze 169 Jahre dauerte. Sie zählt zu den größten gotischen Kathedralen Europas und überraschenderweise zu den schönsten, die ich je gesehen habe.

      Hier und dort ist es ein wenig chaotisch und mancherorts herrscht mehr Patina als Glanz. Doch die hiesigen Restaurants zählen zur absoluten Spitzenklasse. Überdies lockt Antwerpen als absolutes Einkaufsparadies. Zweifelsohne ist in Antwerpen das Geld zuhause. Genau aus diesen beiden Gründen wird Antwerpen von Niederländern und Franzosen so geschätzt. Hotels und Restaurants sind übervoll. Dasselbe gilt für die vielen Einkaufstüten in den Händen der Shoppingbegeisterten.

      Antwerpen ist eine moderne Stadt voller Lebensfreude.
      Die Kathedrale, der Maler Peter Paul Rubens, beide Weltkriege sowie die weitere langjährige Historie haben in der Stadt ihre Spuren hinterlassen und sind mit der Moderne eine gelungene Symbiose eingegangen. Kleine gemütliche Cafés und Blumenläden mit GRÜN als innerem Leitmotiv sowie elegante Galerien und Gourmetrestaurants liegen in wildem Durcheinander neben Dries Van Noten und Ann Demeulemeester (die mit Antwerp Six 1980 Antwerpens Ruf als Modemetropole begründete). Die Einwohner gelten als besonders angenehm, herzlich und kontaktfreudig.

      Kunst und Kultur
      Sowohl der Barockmaler Peter Paul Rubens (1577-1640) als auch van Dyck lebten und arbeiteten in Antwerpen. Sie haben in der Stadt ihre markanten Spuren hinterlassen. In der Kathedrale hängen gleich mehrere unvergleichliche Rubens-Werke. Sein großes herrschaftliches Haus ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Hier wandert die Besucherschar durch Räume mit Originaltapete aus Leder und Gold, um die außerordentlichen Kunstwerke zu bestaunen. Die Räumlichkeiten waren UNERWARTET zugänglich.

      Geschichte und Kulturinteresse waren sicherlich bereits zu Rubens Zeiten ausgeprägt. Die ganze Stadt scheint vor kreativer Energie zu vibrieren. Mehrere große Kunstmuseen, Galerien und aufregende Architektur-Highlights geben sich hier ein Stelldichein und haben ihr Scherflein dazu beigetragen. Häufig liegen gleich mehrere Kunstgalerien nebeneinander. Zweifelsohne ist Antwerpen ein wahres Mekka für Kultur- und Kunstinteressierte.

      Mode und Shopping
      Antwerpen ist mit seinen vielen Geschäften in den einzelnen Vierteln und Straßen ein Shopping-Eldorado. So weit wir gesehen haben, blieb die Stadt jedoch von großen Einkaufszentren verschont.
      Meir, so heißt die bedeutendste als Fußgängerzone angelegte Einkaufstraße Antwerpens, die von großen Marken gesäumt ist. An der Nationalestraat ächzen die altehrwürdigen Straßenbahnen quietschend vorbei. In einer besonders pittoresken Ecke der Stadt in einem Gebäude aus den 1920er Jahren thronen das Dries Van Noten-Flagship-Store und das große Modemuseum. Die Kloosterstraat ist Antiquitäten- und Vintageläden, alternativen Heimtextilienläden sowie einigen Fairtrade-Geschäften vorbehalten. Die Volkstraat liegt unweit des Museum of Contemporary Art M HKA und in unmittelbarer Nachbarschaft zu Galerien sowie einer Reihe sehr guter Brasserien und Restaurants, wovon unser Favorit Fiskebar heißt. Hier residiert die Modepäpstin Ann Demeulemeester, die den Ruf Antwerpens als Modestadt begründete.

      Warum nicht auf einer Wochenendreise dem Charme Antwerpens erliegen und vielfältigste Sinneseindrücke sammeln?

      Reise ParisLe Marais – das In-Viertel im Herzen von Paris


      Wenn Sie eine Städtereise nach Paris planen, sollten Sie nach einem Hotel im gemütlichen Viertel Marais Ausschau halten, am besten in der Umgebung der wunderschönen Place des Vosges. Der älteste der fünf Pariser „Königlichen Plätze“ ist rundum von tiefen Arkaden gesäumt und bezaubert mit einem lauschigen Park in der Mitte. In den vielen Cafés, Restaurants und Galerien kann man in das bunte Leben der französischen Hauptstadt eintauchen.

      Mode- und Shoppingbegeisterte bummeln ausgiebig durch die charmanten Boutiquen und stöbern z. B. in japanischem Musterpapier oder informieren sich bei den zahlreichen Herrenausstattern über die aktuelle Mode – zurzeit liegen farbige Hemden voll im Trend.

      Auf unserem anregenden Spaziergang durch die Rue des Francs Bourgeois entdeckte ich einen neuen Lieblingsladen mit fröhlicher Mode und hübschen Ideen fürs Zuhause: Bensimon. In derselben Straße liegt auch eine Filiale des Comptoir des Cotonniers, ebenfalls ein Laden, der mich immer magisch anzieht, ob ich nun gerade in London bin oder eben in Paris. Biegt man dann rechts ab in die Rue Vieille du Temple, laden noch viele weitere nette Boutiquen und Cafés zum Bummeln und Verweilen ein. In dem Café mit den roten Stühlen genossen wir unseren Café au Lait und überlegten, dass sich die Gastronomen offenbar alle von den klassischen Flechtstühlen verabschiedet und auf bunte Modelle geeinigt hatten.

      Das PICASSO-Museum ganz in der Nähe ist immer einen Besuch wert, egal ob man schon Fan des großen spanischen Künstlers ist oder sich noch nicht näher mit ihm befasst hat. Tausende seiner Werke, die seine Familie der Stadt Paris vermachte, sind hier zu bewundern – an jedem ersten Sonntag des Monats sogar bei freiem Eintritt.

      Am Rande des Marais liegt auch das bekannte CENTRE GEORGES POMPIDOU, das allerdings inzwischen schon etwas in die Jahre gekommen ist. Doch natürlich ist dort immer viel los, und neben interessanten Ausstellungen locken auch die bunten Straßenkünstler auf dem großen Platz vor dem Kulturzentrum jede Menge Zuschauer an. Oben auf dem Dach genießt man eine atemberaubende Aussicht über die Stadt und natürlich auf Notre-Dame, Triumphbogen, Eiffelturm und Sacré-Cœur.

      Den Boulevard Beaumarchais säumen viele außergewöhnliche Boutiquen und Geschäfte, die ich bei meinen Paris-Besuchen auf keinen Fall links liegen lasse, z. B. MERCI mit der Hausnummer 111. Diesen grandiosen Laden betritt man durch ein großes Tor und blickt zunächst auf einen Käfig mit lebenden Hühnern und einen alten Fiat, umrahmt von Büschen und Bäumen. Im Ladeninneren gibt es eine „bescheidene“ Modeabteilung, nun ja, was heißt bescheiden – bei Designern wie Paul Smith sind die Preise nicht sonderlich zurückhaltend... Merci verkauft Pflanzen und Blumen, bietet eine Bibliothek mit alten Büchern sowie ein Café, in dem man leckere Salate oder köstliche Kuchen genießen kann.

      In der Rue de Trésor, einer kleinen gemütlichen Seitenstraße der Rue Vieille du Temple, setzt man sich am besten in eines der vielen Cafés und bestellt einen DUBONNET – mehr nicht. Denn über das Essen können wir leider nichts Gutes berichten, diesmal hatten wir mit unserer Restaurantwahl irgendwie kein Glück. Wir wollen schließlich genießen und uns nicht einfach nur sattessen.

      Von unserem Hotel Le Pavillon de la Reine an der PLACE DES VOSGES spazierten wir gemächlich hinunter zur Seine, über die Pont de Sully und weiter durch das Musée de la Sculpture en Plein Air. Bei strahlender Sonne machten wir eine kleine Pause im Museumspark und beobachteten die vorbeiziehenden Boote, bevor es weiterging zum JARDIN DES PLANTES, dem ehemaligen königlichen Heilkräutergarten. Der Garten wurde 1635 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und beherbergt große Gewächshäuser und viele ungewöhnliche Pflanzen – sehr inspirierend!

      Unser Vormittagsspaziergang endete mit einem Besuch der Großen Pariser MOSCHEE, einer echten Entdeckung mit gemütlichem Gartencafé und einem maurisch inspirierten Restaurant; auch eine Islamschule und ein türkisches Bad gehören dazu. Alles hübsch verziert mit Mosaiken, Wandmalereien und Türen mit buntem Glas.

      Anlass meiner diesjährigen Parisreise war auch ein Besuch der Ausstellung über den belgischen Modeschöpfer Dries Van Noten im Musée des Arts Décoratifs. Zahlreiche exquisite Modelle aus seinem bisherigen Schaffen waren zu bewundern, ebenso wie viele von oben bis unten in Muster gekleidete Räume mit Kollektionen, deren Inspiration verschiedenen Kulturkreisen und Persönlichkeiten entsprang. Das Museum liegt unweit des LOUVRE – mit all seiner Vielfalt und dem Reichtum an Gemälden und Skulpturen natürlich ein Sightseeing-Muss. Allein der Eingangsbereich des Louvre mit seiner charakteristischen Glaspyramide ist einen Besuch wert.

      Viele weitere Tipps für Paris finden Sie natürlich in jedem guten Städteführer.

      A bientôt!

      Gudrun





      Reise LondonLondon

      MEINE Reisetips für diese faszinierende Metropole:
      Die ganze Gegend um Covent Garden ist natürlich ein Muss für alle Londonbesucher, denn sie ist von frühmorgens bis spätabends voller Leben. Besuchen Sie unseren Konzeptladen in der Monmouth Street 65-67, und besichtigen Sie dort die Original-zeichnung zu “Covent Garden” aus meiner Sommerkollektion. Wenn Sie von Gudrun und Schweden grüßen, hält das Personal ein kleines Geschenk für Sie bereit.

      Neal´s Yard – ein kleiner Straßenzug bei Covent Garden mit etwas aus-gefalleneren Läden und Restaurants, farbenfroh und originell. Am besten kommen Sie von der Monmouth Street her.
      Der verwunschene kleine Park Chelsea Physic Garden ist ein echter Geheimtip für
      alle Gartenliebhaberinnen. Man merkt gleich auf den ersten Blick, daSS er von Botanikern gepflegt wird!
      Im Michelin Building, das seinerzeit der Reifenunternehmer Michelin bauen ließ, liegt das Möbelgeschäft Conran; Sie finden es in der Fulham Road in Chelsea. In dem netten Restaurant im gleichen Gebäude können Sie Austern essen und dazu ein Glas Champagner trinken.

      Anthropologie hat einen neuen Shop mitten in der King´s Road, in dem Sie eine kunterbunte Mischung aus Mode und Deko-Artikeln finden. In diesem Laden kaufe ich mit Vorliebe geblümte Tassen, hübsche Handtücher und andere lebensnotwendige Dinge...
      Weiter unten auf der King’s Road liegt Designers Guild, der Flagship Store von Tricia Guild, der neben Tapeten und Textilien aus eigener Produktion auch Porzellan und viele andere Kleinigkeiten anbietet. Wer Farben und Muster liebt, wird hier garantiert fündig! Ein gut gefülltes Bankkonto ist allerdings Voraussetzung...

      Die Millennium Bridge und das Tate Modern stehen jedesmal auf dem Programm, wenn ich in London bin. Das Museum besuchen wir am liebsten am frühen Abend, und anschließend gehen wir in dem netten Restaurant in der obersten Etage essen. Kultur und ein Glas Wein, das ist eine wunderbare Kombination! Mindestens bis 22 Uhr geöffnet. Die National Portrait Gallery mit Portraits aus mehreren Jahrhunderten ist ebenfalls ein Museum, das immer wieder einen Besuch wert ist.

      Welche Unterkünfte sind in London zu empfehlen? Wir leisten uns manchmal das Sloane Square Hotel, ein ausgesprochen gemütliches Hotel in der King’s Road. Im übrigen ist ein Hotel in der Nähe von Covent Garden ausgesprochen praktisch,
      da ist man sozusagen ”mittendrin”.





      Reise BerlinDas hier sind meine besten Tipps aus BERLIN


      Nehmen Sie einen Hop-on/ hop-off Bus und erleben die aufregende Großstadt. Steigen Sie nach Lust und Laune an den Orten aus, die Ihr Interesse wecken.
      Danach springen Sie ganz einfach wieder auf – Die Busse fahren alle 10 Minuten!
      Hier müssen Sie unbedingt Halt machen:
      East Side Gallery – die längste Mauergalerie der Welt! Ein langes Stück der historischen Mauer mit Grafittis und Malereien verziert. Sehr empfehlenswert!

      Gedächtniskirche –Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ist das Wahrzeichen der City-West. Die Kirche wurde während des zweiten Weltkrieges weitestgehend zerstört, jedoch nicht wieder aufgebaut. Ein traumhafter Ort der Stille in intensiven Blautönen!
      Checkpoint Charlie – Der wohl populärste Übergang zwischen Ost- und Westberlin zu DDR Zeiten vereinte damals den Amerikanischen mit dem Sowjetischen Sektor. Seine Berühmtheit erlangte der Platz unter anderem durch die zahlreichen Fluchtversuche aus Ost-Berlin.

      Gendarmenmarkt – viele betrachten den Gendarmenmarkt als den wohl schönsten Platz in Berlin. Hier häufen sich Cafés und Restaurants, in denen man ein Glas Riesling oder ein erfrischendes Weißbier bekommt. In der Markgrafenstraße 32 finden Sie meinen größten Konzeptläden. Hervorragender Service und phantasievoll dekorierte Modekreationen laden Sie auf eine individuelle Einkaufstour ein. Wenn Sie an der Kasse ”herzliche Grüße von Gudrun” überbringen, erhalten Sie sogar ein kleines Geschenk dafür!
      Um sich den vielen Fußweg zu ersparen, nehmen Sie eine Fahrrad-Rikscha und lassen
      sich zur Straße ”Unter den Linden” fahren. Hier befindet sich die größte Flaniermeile Berlins. Von da aus können Sie weiter zum Berliner Dom und zum Bebelplatz, an dem sich ein historisches Mahnmal befindet, da 1933 auf Anweisung des Naziregimes ca. 20.000 Bücher verbrannt wurden.

      WEITERE INTERESSANTE ORTE:
      KUNST im BUNKER – ein überirdischer Bunker aus dem Jahr 1942 dient heute als Kunstgallerie. Ein unglaubliches Gebäude in der Reinhartstraße 20, mit zwei Meter dicken Wänden und vielen Räumen auf fünf Ebenen, in denen die Menschen Zuflucht vor dem Krieg suchten. Sonntags ist der Bunker ohne Voranmeldung geöffnet. An allen anderen Tagen
      kann man eine Führung buchen (www.sammlung-boros.de). Eine ganz besondere Erfahrung!
      Botanischer Garten – 20 Minuten mit der S-Bahn Richtung Süden. Dort erstreckt sich der wunderschöne Garten in voller Pracht. Wir haben einen herrlichen Spaziergang unternommen, vorbei an blühenden Obstbäumen, sprießenden Kräutern und zauberhaften Teichen.
      Hackescher Markt – ein gemütliches Viertel mit engen Gassen, alten Industriehäusern und süßen Butiken. Hier findet man das Besondere! Wer keine Lust mehr auf Shopping hat, kann sich in eines der vielen Cafés setzen und dem bunten Treiben auf dem Markt zuschauen.
      Hotel Künstlerheim Luise - Inmitten der Stadt steht dieses unverwechselbare Hotel,
      was von verschiedenen Künstlern individuell gestaltet wurde. Die Zimmeranzahl ist leider sehr begrenzt, daher empfiehlt es sich viele Monate vor Antritt der Reise zu buchen
      (http://www.luise-berlin.com/).
      Willkommen in der lebendigen und vielseitigen Hauptstadt! Versuchen Sie unbedingt ein Hotel in der Stadtmitte zu bekommen, damit Sie alle Sehenswürdigkeiten gut erreichen!
      Eine einzigartige Reise wünscht Ihnen





      Reise New York

      New York

      Gudruns New york Reise

      SoHo – die Heimat von Gudruns Sjödéns Konzeptladen in New York?
      Im März vergangenen Jahres war ich zuletzt in New York und eröffnete meinen neuen Konzeptladen. Ich hielt mich viel in meiner Nachbarschaft um Greene Street herum auf.
      Es gab wenig Zeit etwas anderes zu tun, als sich um die Eröffnung meines neuen Ladens
      zu kümmern. Doch es waren inspirierende, „grüne“ Tage in der Greene Street.
      Hier sind meine Top-Empfehlungen, wie man einige Tage in SoHo und im
      Big APPLE verbringen kann.
      Die meisten Orte sind gut zu Fuß von unserem Konzeptladen in der Green Street zu erreichen. Ich liebe kurze Wege in dieser gigantischen Stadt, die pulsiert und einen eigenen Charme hat. Hier hält keine andere Stadt der Welt mit, außer vielleicht das phantastische Hong Kong.
      Wunderbar bummeln in SoHo
      Anthropologie am 375 West Broadway – ein großer Laden mit einem wunderbaren
      Mix an Kleidern, Geschirr und Heimtextilien. Ich komme häufig mit blumenverziertem Porzellan nach Hause, wenn ich dieses Geschäft besucht habe. Gibt es übrigens auch London.
      Am anderen Ende der Greene Street ist ein kleiner japanischer Laden, mit ausgewählten japanischen Kleidern. Viele dieser Kleidungsstücke, wurden tatsächlich mit Indigo gefärbt. Das ist etwas, was ich mit meiner Leidenschaft für Textilien, sehr liebe.
      Mein Mann und ich gehen oft zu Jack Spade in der 400 Bleecker Street. Sie haben tolle, legere Herrenkleidung, wie z.B. Pullover mit Knöpfen, gestreifte Socken und fabelhafte Taschen. Nicht gerade günstig, aber dafür ist es ein wirklich schöner Laden.
      Entlang der Grand Street finden Sie noch mehr individuelle Geschäfte, die Kleider und diverse spannende und geheimnisvolle Dinge verkaufen. Häufig entdecke ich dort etwas Einzigartiges, beispielsweise einen Schal, der mich für meine nächste Kollektion inspiriert.
      50 Greene Street – der GUDRUN SJÖDÉN Konzeptladen ist natürlich ein Muss für alle Gudrun-Kundinnen. Hier haben wir einen Laden für alle Grün-Fans entworfen. Mit tempera-bemalten Wänden und herrlichen, großen Fenstern, die das Tageslicht hereinlassen. Sie werden sich Zuhause fühlen, wenn Sie von unserer schwedischen Ladenmanagerin Karin und ihren Kolleginnen begrüßt werden. Richten Sie viele Grüße aus Schweden aus und Sie werden ein kleines Geschenk von den Mitarbeiterinnen erhalten.
      Genießen Sie leckeres Essen, eine Kaffeepause und etwas Kultur
      Das LE PAIN QUOTIDIEN liegt gleich um die Ecke, linker Hand der 100 Grand Street, wenn Sie von Gudruns-Konzeptladen aus der Greene Street kommen. Es ist ein schönes, großes Café mit köstlichem Brot und schmackhaften Salaten – und es findet sich immer ein freier Tisch dort.
      Das CROSBY HOTEL, in der Crosby Street, ist ein Industriegebäude, das in ein originelles Hotel mit großen Fenstern und herrlich dekorierten Zimmern umgestaltet wurde. Im Erdgeschoss befindet sich ein Restaurant, das ich hin und wieder besuche. Dort kann man gut essen und ein wenig die anderen, oft außergewöhnlichen, Gäste beobachten.
      BALTHAZAR, 80 Spring Street, ist eine spektakuläre Brasserie, in der man französische Speisen bekommt. Es kann dort ein wenig laut zugehen, hat aber sehr viel Charme.
      CHELSEA HOTEL, in der 23 West Street, ist ein Stück Kultur. Wir waren hier bereits einige Male zu Gast. Das Hotel war zeitweise ein Appartementhotel, in dem viele bekannte Persönlichkeiten, wie Salvador Dali, Patty Smith und Bob Dylan gelebt und verkehrt haben. Schauen Sie sich mal in der Hotel-Lobby um und sehen Sie sich die Bilder an, die die Künstler im Tausch gegen eine Übernachtung im Hotel dort gelassen haben.
      Vom Chelsea Hotel aus geht man in westlicher Richtung entlang der 23 Street und gelangt so zum MEATPACKING DISTRICT mit all seinen Kunstgalerien. Von dort aus kommt man auch zu The High Line, einer der größten Touristenattraktionen New Yorks. The High Line ist eine alte Eisenbahnlinie, die zu einem langstreckten Park umgewandelt wird.
      FARMERS’S MARKET, am Union Square ist ein Ort, an dem Sie etwas vom neuen, grünen New York zu sehen bekommen. Hier können Sie Früchte , Gemüse oder ein Glas Honig kaufen oder Sie lassen sich zu einem Glas frisch gepresstem Fruchtsaft verführen. Alles ist lokal produziert und stammt aus der Gegend um New York.
      Das NEW MUSEUM OF CONTEMPORARY ART – ist ein Kunstmuseum in der Bowery Street und gehört zu meinen neuesten Entdeckungen. Hier finden Sie moderne Kunst verteilt auf mehrere Stockwerke mit einer richtig tollen Dachterrasse und einem phantastischen Blick über den Süden Manhattens. Natürlich gibt es auch ein nettes Café im Erdgeschoss.
      Von hier aus ist es nicht mehr weit zur BROOKLYN BRIDGE, einer Touristenattraktion, die leider ein wenig überlaufen ist. Neben der Hafenkante bis zur Südspitze Manhattens, verlaufen Rad- und Spazierwege. Sie können den ganze Strecke zum BATTERY PARK entlangflanieren und den Helikoptern und dem Bootsverkehr dort beobachten.
      Das NATIONAL MUSEUM OF THE AMERICAN INDIAN ist ein Ort, den ich auch ganz besonders interessant finde. Hier erfährt man alles über die Geschichte der Indianer. Zum Schluss noch ein Tip: Unternehmen Sie einen Ausflug mit der Fähre hinüber zu STATEN ISLAND. Das ist außerdem eine günstige Möglichkeit, die Freiheitsstatue aus der Nähe zu sehen.
      Willkommen in meinem SoHo und unserem Konzeptladen in der Greene Street!





      Reise Stockholm

      Streifzüge durch Söder in Stockholm


      Mein erster Tip, wenn ich aus meinem Fenster in der Bastugatan blicke, sind die kleinen pittoresken Häuser, die hier überall verstreut liegen. In Söder haben im Laufe der Jahrhunderte viele berühmte schwedische Künstler, Schriftsteller und Komponisten gelebt und gewirkt, und auch heute noch sind viele schwedische Prominente, insbesondere aus der Kultur- und Musikszene, hier zu Hause.
      Von der Bastugatan aus am Kattgränd steht ein kleines Schild; dort kommen Sie auf den Monteliusvägen, einen Spazierweg, der am Mariaberg entlang verläuft und eine phantastische Aussicht über den Riddarfjärden und unzählige Kirchtürme bietet. Von links gesehen: Högalidskyrkan, Riddarholmskyrkan, Storkyrkan, Tyska kyrkan, Katarina kyrka und viele weitere Kirchen. Außerdem ist das Stockholmer Rathaus zu erkennen.
      Am Ende des Monteliuswegs gehen Sie über den Blecktornsgränd wieder Richtung Stadt und kommen zum Mariatorget. Einst Treffpunkt für Ganoven und Banditen, ist der Mariatorget heute ein idyllischer Platz mit wunderschönen Blumenanlagen. An dem großen Blumenstand kann ich nur selten vorbeigehen. Das Kafé Rival gehört zu meinen Stammcafés. Im Rival habe ich oft geschäftliche Verabredungen, denn hier findet man immer einen ruhigen Tisch, an dem man sich ungestört unterhalten kann.
      In der Hornsgatan liegen viele nette Läden, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten (von Slussen aus gesehen): Blås och knåda (Kunsthandwerk), Lin och Fin (Einrichtung), Adéle (Einrichtung im Vintagestil). Kurz hinter dem Mariatorget liegen Afro Art (ein farbenfroher Laden, der von ein paar Kunsthochschulabsolventinnen betrieben wird) und die Wohltätigkeitsorganisation Stadsmissionen, wo ich manchmal einen eigenen Gudrun-Ständer aufstelle.
      Nach der Torsten Knutssonsgatan kommen Sie zum Bysistorget, einem weiteren schönen Platz mit Restaurants, Cafés und einem Buchladen. Hier liegt auch Jordi, mein Lieblingsladen für Künstlerbedarf.
      Wer einen ausgedehnten Spaziergang unternehmen möchte, geht hinunter zum Söder Mälarstrand, wo viele Fracht- und Segelschiffe liegen, und von dort aus über die Pålsundsbrücke auf die kleine Insel Långholmen. In dem zur Jugendherberge umgebauten ehemaligen Gefängnis können Sie auf Långholmen preiswert und originell übernachten. Man sieht die Strafgefangenen förmlich vor sich, die einst hier ihre Verbrechen sühnten. So stadtnah, aber dennoch ganz abgeschieden...
      Wer lieber auf Södermalm bleibt, nimmt sich die quirligen Straßenzüge um Hornstull vor, wo in vergangenen Zeiten große Armut herrschte. Von hier aus setzen Sie den Spaziergang am Ufer fort, das eine schöne Mischung aus kleinen Restaurants und Cafés bietet.
      Weiter geht es an hübschen kleinen Schrebergärten vorbei, dann über die Eisenbahnbrücke nach Årstaviken. Wenn Sie hinunter auf die Årsta-Inseln blicken, können Sie mit ein wenig Glück sogar eine Nachtigall singen hören oder einen Reiher erspähen. Hinter der Brücke kommen Sie nach ungefähr 30 Minuten zu unserem tollen Lagershop Lager på Lager.
      So finden Sie ihn am leichtesten: Nach der Brücke gehen Sie geradeaus weiter auf einer kleineren Straße mit einem roten, alten Haus und einem kleinen Wäldchen. Nach ein paar Hundert Metern biegen Sie links ab und kommen zu einer Kreuzung mit Ampeln. Quer über der Kreuzung sehen Sie ein großes Schild mit dem Text „Gudruns Lager på Lager“. Hier finden Sie ältere und neuere Kollektionen zu sehr günstigen Preisen und außerdem ein kleines Café. Wenn Sie einen Gruß von mir ausrichten, laden Ingrid und ihre Kolleginnen Sie zu einer Zimtschnecke und Kaffee ein. Viel Spaß!
      Eine weitere beliebte Gegend liegt zwischen Folkungagatan und Nytorget; hier haben sich viele junge Designer niedergelassen. Schauen Sie sich einfach in aller Ruhe um und lassen Sie sich von den vielen schönen Dingen inspirieren.
      Der Nytorget mit seinen Cafés und kleinen Läden rundet meinen Streifzug durch Södermalm ab. Ich habe viele Jahre am Vitabergspark gewohnt und jedesmal, wenn ich hier vorbeikomme, wird mir bewusst, wie unglaublich wohl ich mich in Söder fühle.
      Ich wünsche Ihnen eine schöne Zeit in Söder, wo ich Ihnen nun eine persönliche Auswahl aller meiner Lieblingsplätze vorgestellt habe und wo ich seit vielen Jahren zuhause bin.





      Reise OsloOslo

      HIER SIND MEINE BESTEN OSLO-TIPPS:

      Grunerlökka - Dieses ehemalige Arbeiterviertel hat sich in den letzten Jahren zu einem szenigen, lebhaften Stadtteil mit unzähligen Restaurants, Cafés und Läden entwickelt. Hier gibt es u.a. witzige Design-T-Shirts, ¬ Bio- und Secondhand-Läden. Im Sommer sitzen alle Leute draußen und aus den offenen Fenstern des Parktheaters ertönt oft Musik.
      Shopping

      Der Vintageladen Gatsbys Brukt og Antikt (Markveien 61) ist die reinste Goldgrube, allerdings sollten Sie etwas Zeit und Geduld mitbringen.
      Chillout - In der Markveien 55 liegt eine Kombination aus Reisebüro und Ausrüstungsladen. Hier kann man die Atmosphäre genießen und wunderbar von fernen Ländern träumen!

      Cafés und Restaurants

      Bei Godt bröd gibt es, wie es der Name schon sagt, gutes Brot aus ökologischen Zutaten. Kostenloses WiFi. Thorvald Meyers gate 49.
      Die weit und breit besten Kokoskugeln bekommt man bei Den lille kokosbolle-fabrikken. Thorvald Meyers gate 18.
      Grünerlökka grenzt an den Stadtteil VULKAN, der kürzlich umfassend renoviert wurde. Man fühlt sich an Berlin oder New York erinnert, vielleicht wegen der vielen fantasievollen Kunstwerke und Graffitis an den Häuserwänden...
      Hier, am Akersfluss, liegt auch der Oslo Matmarknad, wo man unter einem Dach hochwertige Lebensmittel und Delikatessen aller Art finden kann, oft aus regionalem Anbau.

      Was Sie in Oslo außerdem sehen müssen:

      Vigelandspark. Ein weitläufiger Park mit eindrucksvollen Skulpturen des Bildhauers Gustav Vigeland. Die glatten, gemeißelten Steinfiguren in der Mitte des Parks möchte man am liebsten anfassen – was durchaus erlaubt ist, denn die Nähe zu den Kunstwerken, die Berührung und Bewunderung der Formen macht das Kunsterlebnis aus. http://www.vigeland.museum.no
      Opernhaus. Der neue Stolz der Osloer, nur einen Steinwurf vom Hauptbahnhof entfernt, hat ein begehbares Dach. Von hier aus bietet sich eine imposante Aussicht über den Oslofjord, und im Sommer finden sogar manchmal Konzerte auf dem Dach statt. Eine geführte Tour durch die Oper kann ich sehr empfehlen, ebenso natürlich den Besuch einer Opernaufführung. http://www.operaen.no

      Und nicht zuletzt
      WILLKOMMEN im Gudrun-Laden in Markveien 51
      Ihre
      und alle meine Mitarbeiterinnen in Oslo Ihre





      Reise HelsinkiHelsinki
      MEINE BESTEN HELSINKI-TIPPS:

      FAHREN SIE MIT DER STRASSENBAHN LINIE 6, AUCH DESIGN- UND TAFELRUNDE GENANNT
      Die Straßenbahn Linie 6, die zwischen Sandviken und Arabiastranden verkehrt, ist perfekt für alle, die Kulinarik, Kultur und Design schätzen.

      Hier müssen Sie unbedingt aussteigen:
      Kunstmuseum Sinebrychoff – dieses Museum ist auf alteuropäische Kunst spezialisiert und hat eine bedeutende Sammlung von Miniaturgemälden sowie wertvollem Porzellan und Silber.
      Design District – in ganzes Viertel voller Design und Shopping!
      Botanischer Garten der Universität Helsinki – 1829 gegründet, wird dieser Park auch Kajsaniemis Oase genannt. Er gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Helsinkis.
      Markthalle Hagnäs – ein Paradies für kulinarisch Interessierte! Außer Lebensmitteln finden Sie hier auch Spielzeug, Schmuck und viele andere Dinge. Die unzähligen gemütlichen Cafés laden ein zum Entspannen zwischendurch.

      WEITERE SEHENSWÜRDIGKEITEN:
      Kirche am Tempelplatz – in der Fredriksgatan im Herzen von Helsinki gelegen, ist diese Kirche von einer imposanten Bergwand umgeben. Mit ihrer außergewöhnlichen Architektur ist die 1969 erbaute Kirche eine der Hauptattraktionen von Helsinki. Den Kirchensaal krönt eine mit Kupferbändern drapierte Kuppel, die mit Balken aus armiertem Beton in der Bergwand verankert ist. Die Innenwände bestehen aus naturbelassenen Felsen und einer Wand aus gehauenen Steinen.
      Sveaborg – vom östlichen Kai des Salutorget ist diese Festung in 20 Fährminuten zu erreichen. Sie liegt an der Hafeneinfahrt von Helsinki und entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts während der schwedischen Herrschaft. Sveaborg ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Finnlands und steht auf der UNESCO-Welterbeliste.
      Kapelle in Kampen – von den Architekten Kimmo Lintula, Niko Sirola und Mikko Summane entworfen, gilt dieses Bauwerk als Beispiel innovativer Holzarchitektur. Es erregte bereits vor seiner Errichtung viel Aufsehen. Die Kapelle liegt im Zentrum in der Simonsgatan 7. Von hier aus sind Sie in ein paar Minuten in Gudruns grünem Laden in der Skillnadsgatan 19. Wenn Sie einen Gruß von Gudrun ausrichten, liegt ein kleines Geschenk für Sie bereit.
      NACHT DER KUNST AM 22. AUGUST 2013 – hier kann man mit überraschenden Begegnungen zwischen Mensch und Kunst rechnen. In dieser Nacht regiert die Kunst auf den Straßen von Helsinki, und der Gudrun-Laden ist bis 21 Uhr geöffnet

      RESTAURANTTIPPS
      Restaurant Karl Johan, Yrjögatan 21 – ein kleines, klassisches Restaurant mit ausgezeichnetem Service, liebevoll zubereiteten Speisen und gemütlicher Atmosphäre. Nur ein paar Minuten zu Fuß vom Gudrun-Laden entfernt.
      Restaurant Spis, Kaserngatan 26 – hier sind die Rohwaren garantiert tagesfrisch. Der Schwerpunkt der Speisekarte liegt auf vegetarischen Gerichten, es gibt aber auch Fisch und Fleisch.
      Restaurant Gaijin, Bulevarden 6 – dieses Restaurant entführt Sie auf eine kulinarische Reise nach Asien. Perfekte Lage, nur 350 m vom Gudrun-Laden entfernt.

      UNTERKÜNFTE IN HELSINKI
      Helsinki hat eine enorme Auswahl an Hotels aller Kategorien. Was ist Ihnen am liebsten, mitten in der City oder etwas abseits? Hier ein paar Vorschläge:
      Das Hotel Seurahuone - mit seiner praktischen, zentralen Lage, das im Jahr 1833 erbaut wurde.
      Das Scandic Paasi - mit seiner von farbstarken örtlichen Persönlichkeiten und Ereignissen inspirierten Inneneinrichtung.
      Das Sokos Hotel Aleksanteri - mit seiner günstigen Lage mitten im Design District

      Helsinki ist voller Charme und unbedingt eine Reise wert!
      Gudruns beste Reisetips
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      Herzlich willkommen in Gudruns Modewelt!

      Lieben Sie farbstarke Mode aus schönen, natürlichen Materialien? Haben Sie eine grüne Seele und kaufen Sie am liebsten Bio, wann immer sich die Gelegenheit dazu bietet?

      Sind SIe eine Frau mit ganz unverwechselbarem Stil, die leuchtende Farben und fabelhafte Muster liebt, der zeitloses Design aus den Materialien der Natur wichtig sind? Dann herzlich willkommen in meiner Modewelt!

      Mode entwerfen bedeutet für mich, eine Persönlichkeit mit Farben und Formen ganz individuell zu unterstreichen, aber auch andere Kriterien, wie Funktionalität, Bewegungsfreiheit, Tragbarkeit und Pflegeleichtigkeit zu berücksichtigen. Schon seit 1976 gibt es meine Kollektionen aus reinen Naturmaterialien mit einzigartigem Design und skandinavischem Flair.

      Gudrun Sjödén
      - Chefdesignerin und Gründerin





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      Schwedische Safran-Biscotti



      Schwedische Safran-Biscotti

      100g Butter
      1g Safran
      2 Eier aus Freilandhaltung
      135g Kristallzucker
      300g Mehl
      1 1/2 TL Backpulver
      1 Tasse ganze Mandeln 

      175° C
      • Geschmolzene Butter mit Safran und Eiern aufschlagen.
      • Alle trockenen Zutaten vermengen und unter den Teig heben.
      • Den Teig zu drei langen Würsten formen und auf dem Backblech mit Backpapier in der Mitte des Ofens bei 175° C ca. 25 Minuten backen
      • Den Ofen auf 125° C herunter schalten, die Biscotti-Stangen in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und im Ofen weitere 10-15 Minuten backen. Die Biscotti bis zum nächsten Tag zum Trocknen im Ofen lassen. 
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      DIY-Upcycling mit Reststoffen

      Wir haben drei kreative Frauen gefragt, ob sie Lust haben, unsere ökologischen Stoffreste wiederzuverwenden. Und die Ergebnisse waren fantastisch! Hier sehen Sie, was sie gezaubert haben und können die Anleitung herunterladen. 

      Von Karin Törnblom

      https://www.instagram.com/frktornblom/
      https://www.odalisquemagazine.com/blogs/all-tomorrows-parties

      Fröhliche Schuhe

      Ein einfacher Weg, alte oder einfach langweilige Schuhe mit farbstarkem Stoff darauf aufzupeppen! Es ist wirklich super einfach und man braucht keine Nähmaschine!



      Anleitung hier downloaden »


      Von Katharina Hesse

      https://www.instagram.com/kathastrophal/
      https://kathastrophal.de/

      Mein größter Nachhaltigkeits-Tipp? Mehr selbst machen!

      Ob nun Basteln oder Nähen! Vieles, was man eigentlich wegwerfen wollte, kann gut noch für ein DIY genutzt und damit zu einem Lieblingsstück werden.



      Anleitung hier downloaden »


      Von Stephanie Friedrich

      https://www.instagram.com/FraeuleinOtten/
      http://fraeulein-otten.blogspot.se/

      Anleitung: Kleiner Einkaufsbeutel



      Anleitung hier downloaden »















      DIY-Upcycling mit Reststoffen
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      Gewinner unseres Wettbewerb #GUDRUNDIY

      Es wurden so viele tolle Ideen mit #gudrundiy hochgeladen. Wir sind ganz begeistert!
      Gemeinsam mit unserer Jury - die aus den Bloggerinnen Katha, Karin und Stephanie - bestand, haben wir nun die drei glücklichen Gewinner des Instagram Wettbewerbs ausgesucht

      @Vissiv

      @Pereczesorsi

      @Corolabock


      HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

      Sie haben einen Einkaufsgutschein im Wert von 100€ gewonnen. Ein großes HURRA auf Recycling! Hier sehen Sie weitere tolle Ideen
                  
                                  
      Gewinner unseres Wettbewerb #GUDRUNDIY
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      Vesterålen in Nordnorwegen



      Die Inselgruppe Vesterålen liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Grönland und Murmansk.



      Für unser Weihnachts-Shooting wollten wir farbintensive indische Inspirationen mit einem richtig naturnahen Ambiente zusammenbringen. Wir stellten uns ein einzigartiges Naturpanorama mit schneebedeckten Weiten vor und wurden nach einigen Stunden im Internet und Gesprächen mit Fotograf Mats Widén fündig:
      Vesterålen in Nordnorwegen.
      Hier leben Unni und Asle Sordahl in einer umgebauten Schule aus dem
      Jahr 1864. Nach einigen Flugetappen werden wir von einem großen RIB-Boot abgeholt, und das Abenteuer beginnt …




      Schnelle Wetterumschwünge
      Die grandiose Natur hat viel zu bieten: ein unvergleichliches Panorama mit tiefen Fjorden und Meerengen, schneebedeckten Bergen, Flüssen und Mooren. Morgens scheint die Sonne, nachmittags wütet ein Schneesturm …







      Hier tummeln sich jede Menge Wale. Es ist weltweit der einzige Ort, wo Sie die Meeresriesen sicher erleben können, genauer gesagt haben Sie eine 95%ige Chance. Uns blieb es zwar nicht vergönnt, einen Wal zu sehen, aber dafür zeigten sich einige Seeadler – auch nicht schlecht!

      Tinden, ein Fischerdorf aus dem 16. Jh.
      Vom Örtchen Tinden aus fuhren die Fischer früher mehrere Monate hinaus auf See. Wie es ihnen damals wohl erging? Heute sind die Häuser des Dörfchens restauriert und vermitteln einen Eindruck vom harten Leben der Fischer.






      Unni & Asle
      Ein tolles Paar! Sie sorgten ganz wunderbar für uns. Das Abendessen begann immer mit einer Geschichte über das Essen und die Umgebung, dann wurden Fisch, Fleisch, Gemüse und Beeren aufgetischt. Alles aus der Region, alles fantastisch zubereitet.




      RIB-Boot in rasanter Fahrt
      Nach Vesterålen gelangten wir in zwei Etappen mit kleinen Flugzeugen ab Oslo. Weiter ging’s mit dem Bus zur Küste, wo Asle und ein großes, offenes RIB-Boot warteten, um uns nach Finvåg zu bringen. Ein Erlebnis!



                             

      Petri Heil!
      Die Fischindustrie ist der zweitgrößte Wirtschaftszweig Norwegens, und hier geht viel ins Netz: Seelachs, Scholle, Makrele, Lengfisch, Hering, Forelle, Lachs, Schellfisch, Kabeljau, Flunder, Seewolf, Steinbutt, dazu Krebse und Muscheln – alles wird auf vielerlei raffinierte Art zubereitet.


       
      Vesterålen in Nordnorwegen
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      Gudrun Sjödén und die Mitwelt

      Wir bei Gudrun Sjödén sind uns einer immer härter werdenden Mitwelt bewusst und dankbar, in einem guten Umfeld zu lebe.
      Millionen Tieren und Menschen geht es da leider ganz anders. Wo soll man da anfangen mit dem Helfen?

      Wichtig ist wohl vor allem, tatsächlich etwas zu TUN, denn manchmal kann auch eine anscheinend kleine Unterstützung Anstoß zu einer langfristig positiven Entwicklung sein.
      Darum haben wir einfach angefangen und spenden immer mal wieder an Sozialeinrichtugen, die uns besonders am Herzen liegen.

      GUDRUNS GUTE TAT 2017 geht an die Organisation NEST

      Von jeder verkauften handbestickten Weste „Kantha“ gehen 10 € und von jeder verkauften Tasche „Kantha“ 5 € an die Organisation Nest und ihr Engagement, Handwerkstraditionen zu bewahren und Frauen auf der ganzen Welt zu unterstützen.

      Die gemeinnützige US-Organisation wurde 2006 gegründet und setzt sich dafür ein, durch die Weiterentwicklung und Erhaltung des Handwerks Verdienstmöglichkeiten vor allem für Frauen zu schaffen und kulturelle Traditionen mithilfe des Handwerks zu bewahren. Die Spende von Gudruns guter Tat kommt einem Nest-Projekt mit dem Ziel zugute, eine 600 Jahre alte Technik der Seidenweberei zu erhalten, die im indischen Varanasi entwickelt wurde.

      Mehr Infos unter buildanest.org und @buildanest auf Instagram. 

      2016 Weihnachtsspende an "The Museum of International Folk Art"

      The Museum of International Folk Art in Santa Fee, New Mexico erhält 2016 unsere Weihnachtsspende. Ziel des Museums ist es, den Menschen die traditionelle Kunst näherzubringen, um die Kreativität ins Zentrum zu rücken und eine menschlichere Welt zu schaffen. Mehr über das Museum, seine Ziele und Ausstellungen unter www.internationalfolkart.org.

      2015 Weihnachtsspende an das Deutsche Rote Kreuz

      Die Weihnachtsspende kam einer Organisation zugute, die sich für verbesserte Lebensbedingungen der Roma in Europa einsetzt. Mittels verschiedener Projekte untersützt das Deutsche Rote Kreuz Ausbildungs-, Versorgungs-, und Gesundheitsprogramme, Sozialberatung sowie Kinder- und Jugendaktivitäten. Die Maßnahmen umfassen sowohl langfristige Aufbauprogramme als auch direkte Hilfeleistungen.
      www.drk.de

      2015 Erdbeben in Nepal: Spende an "Aktion Deutschland Hilft"

      Herzlichen Dank an alle, die während unserer Rabattaktion „20 % auf Kleider und Tuniken“ eingekauft und gespendet haben. Damit unterstützen wir „Aktion Deutschland Hilft“ bei ihrer Nothilfe für die Erdbebenopfer Nepals.
      www.aktion-deutschland-hilft.de

      2014 Weihnachtsspende an das Frauenprojekt „Kologh Naba“

      Else Traerup ist seit vielen Jahren in Burkina Faso tätig und gründete einen Verein mit 65 Frauen, um deren Lebensbedingungen durch eigene Produktion und Verkauf zu verbessern. Die hergestellten Textilien werden in der Hauptstadt von Burkina Faso und in einigen europäischen Ländern vertrieben. www.kologh-naba.org

      2014 Kampf gegen Ebola: Spende an „Ärzte ohne Grenzen“

      Herzlichen Dank an alle, die unsere Bluse „Höna“ gekauft und damit für die Organisation „Ärzte ohne Grenzen e. V“. gespendet haben! Wir unterstützen „Ärzte ohne Grenzen e. V.“ in ihrem Kampf gegen die Ebola-Epidemie, eine der schlimmsten humanitären Katastrophen weltweit. www.aerzte-ohne-grenzen.de

      2014 Herbstspende – Elefantenaufstand

      Elefantenaufstand! Jetzt reicht es den Elefanten! Für jedes unserer verkauften „Elefant“-Shirt spendeten wir an die Organisation Pro Wildlife, die sich für den Schutz der afrikanischen Elefanten einsetzt. www.prowildlife.de

      2013 Weihnachtsspende an ADRA Österreich

      Das Projekt „Integration durch Bildung“, bei den Roma-Frauen in Fushe Kruja, verbindet Sozialkompetenztraining mit Lese- und Schreibunterricht. Das Ziel ist, die ausgegrenzte Bevölkerungsgruppe der Romas in die albanische Gesellschaft zu integrieren. www.adra.at

      2012 Weihnachtsspende an Guarani Hilfe e.V.

      Die Guaraní-Hilfe e.V. hilft Guaraní-Indianern in NO-Argentinien, deren Lebensbedingungen sich durch die Abholzung der subtropischen Regenwälder zusehends verschlechtern, eine Existenzgrundlage zu schaffen, die ihnen das Überleben in unserer Zivilisation sichert. www.guarani-hilfe.de

      2011 Weihnachtsspende an artTextil e.V.

      Die grenzenlosen Möglichkeiten künstlerisch-gestalterischer Textiltechniken aus vielen Jahrhunderten bekannterzumachen und weiterzugeben ist das Anliegen von artTextil e.V.
      www.arttextil.de

      2010 Weihnachtsspende an die Design- und Handwerksschule Kutch

      Gudruns liebstes Steckenpferd sind alte Handwerkstechniken und ihr Erhalt für die nächsten Generationen. Darum ging unsere Weihnachtsspende an die Design- und Handwerksschule im indischen Kutch.

      2009 Weihnachtsspende an das Deutsche Vogelschutzkomitee e.V.

      Das Deutsche Vogelschutzkomittee hilft lokal, bundesweit und international Wildvögeln in Not, arbeitet für Erhalt und Neuanlage von Nistplätzen, den Schutz letzter Vogeloasen, gegen Tiermissbrauch und grausamen Vogelmord in Südeuropa.
      www.vogelschutz-komitte.de

      2008 Weihnachtsspende an Deutsch-Afghanische-Initiative e.V.

      ”Fäden verbinden Frauen”, unter diesem Motto zeigt Pascale Goldenberg afghanischen Frauen einen Weg, nach den schrecklichen Kriegsjahren mit traditionellen Stickereien ihren Lebensunterhalb selbst zu verdienen.
      www.deutsch-afghanische-initiative.de

      2007 Weihnachtsspende an ROBIN WOOD e.V.

      ROBIN WOOD eV., eine gemeinnützige, bundesweit engagierte Umweltschutzorganisation beschäftigt sich mit den Schwerpunktthemen Klima, Energie und Verkehr, tropische und einheimische Wälder sowie Verbraucherinformation.
      www.robinwood.de

      2006 Weihnachtsspende an EUROPARC Deutschland e.V.

      Der Dachverband der deutschen Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparks engagiert sich für die Erhaltung der wertvollsten deutschen Landschaften und möchte erreichen, dass Wissen und Wertschätzung darüber, besonders bei der Jugend, zunehmen.
      www.europarc-deutschland.de

      2004 Weihnachtsspende an das Erste Hamburger Frauenhaus e.V.

      Frauen helfen Frauen; schließlich ist Gudrun Sjödén (fast) eine reine Frauenfirma. Bei rückläufigem staatlichen Engagement solidarisierten wir uns mit unserer Weihnachtsspende mit dem Ersten Hamburger Frauenhaus e.V.
      www.zif-frauen.de

      2003 Weihnachtsspende an Cap Anamur

      Seit der Gründung 1979 auf Initiative von Heinrich Boll, Rupert Neudeck und einiger Freunde, hat das umgebaute ehemalige Frachtschiff Cap Anamur Tausende von Flüchtlingen aus dem Meer gerettet und steht heute für schnelle und effektive humanitäre Hilfe in den Krisengebieten dieser Welt.
      Gudrun Sjödén und die Mitwelt
      Nicht nur Mode liegt uns am Herzen – wir tun mehr!
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